Hochötz ist ein Skigebiet in Tirol (Innsbruck) (Österreich), das zwischen 1410 und 2272 Metern befahren wird.
Die gesamte Schneedecke am Boden, nicht der Neuschnee des Tages. Eine hohe, stabile Schneehöhe bedeutet eine gute Grundlage für die ganze Saison.
Pulverschnee (kalt und trocken) fährt sich am besten; schwerer oder Sulzschnee entsteht bei milden Temperaturen, Regen oder mehreren Sonnentagen.
Starke Böen (ab etwa 50–60 km/h) führen oft zur Schliessung hoher Sessel- und Gondelbahnen. Prüf den Wind, bevor du deine Route planst.
Nächte unter null halten den Schnee in Form; starke Sonne kann die Oberfläche am Nachmittag antauen und eine Eiskruste bilden, vor allem an Südhängen.
Die Prognose wird mehrmals täglich automatisch mit Daten von Open-Meteo aktualisiert. Der Neuschnee der nächsten 7 Tage wird bei jedem Öffnen oder Neuladen der Seite neu berechnet.
Die Höhe der Schneedecke am Boden in Zentimetern, nicht der Neuschnee des Tages. Viel Schnee heisst nicht immer frischer Schnee: Es kann alter, verdichteter Schnee sein.
Auf der Nordhalbkugel dauert die Saison meist von Dezember bis April, mit dem besten Schnee im Januar und Februar, wenn es am kältesten ist. Beginn und Ende hängen vom Schneefall des Jahres ab.
Kombiniere Temperatur, Wind und Neuschnee: Unter null bleibt Pulverschnee erhalten, bei milden Temperaturen oder Regen wird er schwer oder eisig. Starker Wind kann hochgelegene Bahnen schliessen.
Die Prognose (Temperatur, Wind, Neuschnee) kommt live von Open-Meteo. Für offene Pisten und Bahnen schau vor der Bergfahrt immer auf die offizielle Website des Skigebiets.
Ja, vor allem an Wochenenden und in den Schulferien. Online gebucht holst du die Ausrüstung in Hochötz passend zu deinem Können ab, ohne im Geschäft anzustehen.